📚 Mein Fazit zu „Lies mich 2015“
Ein Jahr, 25 Bücher, und ein Los, das entscheidet.
🌟 Warum ich diese Aktion gestartet habe
Kennt ihr das? Der Stapel ungelesener Bücher (SuB) wächst, die Wunschliste wird länger, und jedes neue Buch klingt noch spannender als das letzte. Die Folge: Man verbringt mehr Zeit mit Entscheiden als mit Lesen. 🙈
Genau deshalb habe ich mir gedacht: Warum nicht das Los entscheiden lassen? So entstand meine Aktion „Lies mich 2015“ – 25 Bücher, zufällig ausgewählt, die ich bis Jahresende lesen wollte. Kein Perfektionismus, kein Druck – einfach Neugier, Überraschung und Lesespaß.
🎯 Das Konzept in Kürze
- Ziel: 25 Bücher lesen – egal ob vom SuB, aus der Bibliothek oder frisch entdeckt.
- Regel: Keine Vorauswahl! Das Los entscheidet, was gelesen wird.
- Motivation: Herausfinden, ob man mit weniger Entscheidungslast wirklich mehr (und entspannter) liest.
- Einladung: Wer eines der Bücher kannte, durfte natürlich kommentieren und mitdiskutieren. 💬
Das Ganze war also nicht nur ein Leseexperiment, sondern auch ein kleines soziales Projekt – mit Austausch, Inspiration und neuen Entdeckungen.
📊 Zwischenstand & Beobachtungen
Wie viele der 25 Bücher ich tatsächlich geschafft habe? Nun – das bleibt bis zum Schluss spannend! 😉
Aber eines kann ich schon sagen: Das Konzept funktioniert. Ich habe Bücher gelesen, die sonst vermutlich ewig auf dem SuB geblieben wären. Manche wurden zu Highlights, andere zu „interessanten Erfahrungen“ – aber jedes einzelne Buch hat etwas ausgelöst.
Das Los hat mich oft überrascht – manchmal positiv, manchmal herausfordernd. Doch genau das war der Reiz: nicht planen, sondern erleben.
💡 Was ich daraus gelernt habe
- Entscheidungen abzugeben kann befreiend sein. Das Los nimmt einem den Druck, immer die „richtige“ Wahl treffen zu müssen.
- Lesen darf spielerisch bleiben. Es geht nicht darum, eine Challenge zu „gewinnen“, sondern Geschichten zu entdecken.
- Struktur motiviert. Ein klarer Rahmen (25 Bücher, ein Jahr) hilft, den Fokus zu behalten – ohne Zwang.
- Überraschungen beleben den Lesefluss. Wenn man nicht weiß, was als Nächstes kommt, bleibt das Lesen frisch und spannend.
🧭 Fazit
„Lies mich 2015“ war für mich mehr als nur eine Leseliste – es war ein Experiment in Zufall, Motivation und Lesefreude.
Ich habe gelernt, loszulassen, Neues zuzulassen und mich überraschen zu lassen. Und ja: Ich würde es jederzeit wieder tun.
Am Ende zählt nicht, wie viele Bücher man gelesen hat – sondern wie sehr sie einen bewegt haben. ❤️
💬 Und jetzt seid ihr dran!
Habt ihr schon mal nach dem Zufallsprinzip gelesen? Oder vielleicht eine ähnliche Challenge gemacht? Schreibt mir gerne in die Kommentare – ich bin gespannt auf eure Erfahrungen!
👉 Mehr zu dieser Aktion: Alle Beiträge zu „Lies mich 2015“
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